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Ressourcenlimitierung bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung - ein Widerspruch?

Um in einer Situation der limitierten Ressourcen die Leistungen für die KlientInnen ohne Qualitätseinbuße, ja sogar mit einer Qualitätssteigerung erbringen zu können, ist es erforderlich, sich intensiv mit den realen Bedürfnissen der KlientInnen auseinanderzusetzen. 

Dazu gibt es das bio-psycho-soziale Modell einen sehr guten Ansatz, da hier alle Facetten des Menschen in die Betrachtung und Evaluation aufgenommen werden. 

Es ist somit erforderlich, einen fachübergreifenden, interdisziplinären Zugang zu wählen, mit dem die KlientInnenbedürfnisse beschrieben werden können. Nur so kann sichergestellt werden, dass einzelne Fachbereiche nicht parallel, aneinander vorbei, oder eventuell gar konkurrierend arbeiten. 

ICOsys by MANAGEMENT PARTNERS, das auf der Strukturgrundlage der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – ICF basiert, erlaubt eine sinnvolle Handhabung dieses komplexen Gedankenmodells im täglichen Einsatz der Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich. 

ICOsys by MANAGEMENT PARTNERS unterstützt dadurch den erforderlichen multidisziplinären und interdisziplinären Arbeitsansatz in der Planung, Durchführung und Evaluation von Leistungen. 

Ziele (Lebensziele, Reha Ziele, ...) als Orientierung für die Leistungserbringung. 

Realisiert wird dies dadurch, dass nicht das Problem (die Behinderung, die Krankheit, ...) als Ausgangspunkt der Interventionsplanung gesehen wird, sondern das Ziel des betroffenen Menschen, in unterschiedlichen Lebensbereichen ihren Fähigkeiten entsprechend agieren und partizipieren zu können. An diesem Ziel orientieren sich die Maßnahmen der unterschiedlichen Leistungserbringer – also auch die Leistungen der Angehörigen.

Überprüfung von Wirksamkeit und Effizienz. 

Eine Evaluation erlaubt es, Schlüsse darauf zu ziehen, welche Leistungen für den betroffenen Klienten besonders wirksam waren, von ihm als besonders förderlich wahrgenommen wurden. Eine Optimierung der direkten Leistung, und daraus abgeleitet eine Entwicklungsplanung des Leistungsangebotes für bestimmte Zielgruppen und deren spezifische Bedürfnisse wird so möglich und unterstützt so die notwendige Kostenoptimierung. 

Entwicklungsplanung der Angebote somit als Ergebnis der Evaluation der direkten Arbeit mit den KlientInnen.